Indikator · Spanien

Eigenkapital-Indikator für den Immobilienkauf in Spanien

Spanische Banken finanzieren Nicht-Residenten in der Regel auf etwa 60–70% des von der Bank anerkannten Immobilienwerts. Das bedeutet, dass Käufer in der Regel 30–40% aus eigenen Mitteln einbringen, noch bevor Kaufnebenkosten anfallen. Dieser Indikator zeigt, wie sich das über drei gängige Finanzierungsannahmen darstellt. Es handelt sich um eine Übersicht auf Basis allgemeiner Marktbandbreiten: kein Finanzierungsangebot und keine Berücksichtigung Ihres Einkommens, Ihres Wohnsitzstatus oder einer konkreten Immobilie.

Typische Finanzierungsszenarien für Nicht-Residenten

Szenario Hypothek Eigenkapital Kaufnebenkosten (ca.) Eigenkapital gesamt
Konservativ 60% 40% des Kaufpreises ~10–14% ~54% des Kaufpreises
Typisch 65% 35% des Kaufpreises ~10–14% ~49% des Kaufpreises
Optimistisch 70% 30% des Kaufpreises ~10–14% ~44% des Kaufpreises

Kaufnebenkosten (ITP, Notar, Grundbucheintragung, Anwalt) werden aus Eigenmitteln bezahlt und sind nicht in der Hypothek enthalten. Die tatsächliche Finanzierung hängt unter anderem vom Immobilienwert, dem Einkommen, der Vermögenssituation und der Bewertung durch die Bank ab.

Allgemeine Marktillustration für Nicht-Residenten. Dies ist keine Hypothekenberatung und keine bindende Beurteilung. Hypothekenberatung erfolgt durch ACI-zertifizierte Partner nach spanischem Recht (Ley 5/2019).

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 ·

Weiterführend: Welche laufenden Kosten nach dem Kauf anfallen

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